...das selbstauslösende System nach der neuen Maschinenrichtlinie

Im Normalbetrieb der Achse sorgt ein druckbeaufschlagtes Pneumatikaggregat dafür, dass das Haltesystem geöffnet ist. Erst bei Druckverlust, etwa durch Maschinenstillstand, gewinnt die vorgespannte Feder der Mechanik die Oberhand und fixiert den Verfahrschlitten.

Die Anlage wird abgeschaltet.

Das Haltesystem der Linearachse ist aktiviert, die Z-Achse somit gegen vertikales Absacken gesichert.
Der Sicherheitsbereich kann betreten werden.

Wartungs- und Einrichtarbeiten können gefahrlos durchgeführt werden.

Für die Achsen der DuoLine-Serie ab Baugröße 80 mm konnte die von RK Rose+Krieger selbst entwickelte und optional erhältliche Haltevorrichtung sogar im Führungsprofil und im Verfahrschlitten integriert werden. Aufgrund des integrierten Systems sind von außen keine Aufbauten nötig und es gibt für den Nutzer keine Einschränkung was den Einbauraum betrifft. Mit dieser derzeit einzigartigen Lösung am Markt bleibt die gesamte Technik der Haltevorrichtung unsichtbar und vor äußeren Einflüssen weitestgehend geschützt.

Für alle anderen RK-Lineareinheiten, die typischerweise als Vertikalachsen zum Einsatz kommenden, werden von außen adaptierbare Haltesysteme angeboten. Selbst bei Öl- oder Fettanhaftungen arbeiten alle Haltesysteme sicher und zuverlässig. Die maximale Haltekraft ist einstellbar und auf die mechanische Belastungsfähigkeit der Linearachsen abgestimmt. Haltesysteme ersetzen im Übrigen nicht die Motorbremse sondern sind als redundantes System zur Motorbremse zu betrachten.

Das Funktionsprinzip des Haltesystems

Beispiel

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Videofilm verfügbar:
Bitte schauen Sie sich hier unseren Videofilm zur neuen Maschinenrichtlinie an.