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Hohe Lasten leicht bewegtKaum sind die Aluminium-Schwerlastprofile auf dem Markt, da folgt bereits die neue Lineareinheiten-Baureihe D-Line auf Basis dieser Schwerlastprofile. Konsequenterweise dienen die Profile als Tragkonstruktion für eine imposante Lineareinheiten-Familie, die mit zwei Führungskonzepten und zwei Antriebsarten aufwartet. Ein neuartiges Ausgleichselement macht zudem jegliche mechanische Profilbearbeitung überflüssig. Im so genannten Schwerlastbereich entstehen derzeit marktreife Entwicklungen von RK Rose+Krieger GmbH sprichwörtlich Schlag auf Schlag. Die Konstrukteure verlassen sich bei der D-Line-Serie auf erprobte Techniken wie Stahlwellen und, für diese Baugröße erstmalig im Einsatz, Kugelschienen als Führungssystem. Erstere haben einen Durchmesser von 30 Millimetern und werden mit einem eigens hierfür konstruierten Halteprofil in der Nut des Schwerlastprofils befestigt. Die Profile verfügen rundum über mehrere der Befestigungsnuten, wodurch interessante Anordnungen der Wellen realisiert werden können. Je nach Belastungsart können die Laufrolleneigenschaften der Führungsschlitten bestmöglich ausgenutzt werden. Die Standardlänge für alle Lineareinheiten beträgt 6 Meter. Auf Wunsch sind Längen ohne Stoß bis zu 12 Metern realisierbar. Für noch größere Hübe steht die Kombination Führungswelle-Zahnstange bereit, die Baulängen mit Stoß bis zu 20 Metern ermöglicht. Auf Anfrage sind auch Längen bis 50 m möglich. Die Schwerlastprofile verfügen über hohe Festigkeiten bei gleichzeitiger Gewichtsoptimierung. Antriebsmotoren und Leistungsteile für Portalsysteme können kleiner und somit kostengünstiger ausgelegt werden als bei Stahlkonstruktionen. Die gesamte Dynamik von Robotersystemen lässt sich steigern, da geringere Massen beschleunigt und abgebremst werden müssen. Das wirkt sich hilfreich auf die Vorgaben von kurzen Taktzeiten aus. DownloadZur einfachen Einbindung in Ihr Redaktionssystem erhalten Sie hier eine ZIP-Datei mit den Texten und dem dazugehörigen Bildmaterial. |







